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Nachlese zur Häslacher Kirbe
Kirbe, das stand für nette Treffen von Jung und Alt, Klein und Groß auf der Walddorfhäslacher Festwiese sowie für rege Gespräche und viel Spaß.
Doch:
- Was wäre die Kirbe ohne Gäste?
Deshalb ein ganz herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz des ekligen Wetters den Weg zum Festplatz nicht
gescheut haben.
- Was wäre die Kirbe ohne die vielen helfenden Hände?
Deshalb ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer.
Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt Ernst Roth und Andreas Walker, die dafür verantwortlich sind, dass ein Fest dieser Größenordnung überhaupt gelingt und
Philipp Rein, der den Überblick bei der Helfereinteilung hat und überall einspringt wo Not am Mann ist.
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Am Kirbewochenende war dieses Jahr leider schlechtes Wetter. Dennoch konnten alle Aktivitäten stattfinden und Walddorfhäslach bewies, dass wir bei jedem Wetter feiern
können.
- Am Samstagabend begann die traditionsreiche Kirbe mit dem Fackelumzug, der vom Spielmannszug
der Feuerwehr begleitet wird. Viele Kinder liefen mit Fackeln oder Laternen mit den Eltern oder Großeltern den Weg durch das nächtliche Häslach.
- Im Festzelt gab es danach Tanzmusik. Die Bühne hätte dieses Jahr etwas mehr Tanzeifrige vertragen, aber dennoch war die Stimmung gut.
- Der Sonntag war leider sehr regnerisch. Trotzdem folgten viele der Einladung zum ökumenischen Gottesdienst im Festzelt.
- Danach spielten die Stimmungsfetzer zum Weißwurstfrühstück und schon bald füllte sich das Festzelt. Die Schlange bei der Ausgabe der leckeren Grillhähnchen war
stellenweise recht lang.
- Am Sonntagnachmittag fand wieder das Bierkistenstapeln statt. Vier Mannschaften stellten sich der Herausforderung, aber es war klar, dass bei diesem Wetter keine Rekorde
zu erwarten sind. Die Reigschmeckte schafften 29 Kisten, der TV Häslach 34 Kisten und damit den 3. Platz, Jesus House kam mit 37 Kisten auf Platz 2 und die Feuerwehr stapelte sich mit 44 Kisten auf das
Siegertreppchen. Das Beifallklatschen mit Schirm in der Hand war etwas eingeschränkt, aber lauthals angefeuert wurde vom witterungsresistenten Publikum dennoch.
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Hier die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr beim Bierkistenstapeln.
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Die Siegerehrung fand dann aber doch im Zelt statt. Dort wurden auch die verschiedenen Erfahrungen ausgetauscht.
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Ab 16 Uhr wurden von Inge Streicher und Heike Schneider die Urkunden der Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften an die Kinder verteilt. Für jede Urkunde
gab es eine Portion Pommes.
Dann ließ sich sogar kurz die Sonne blicken und die Zeit wurde sofort zum Boxauto- oder Karussellfahren genutzt.
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Am Montagabend war das Zelt wieder rappelvoll und viele ließen sich nochmals ein Grillhähnchen schmecken – schließlich muss man jetzt wieder ein Jahr warten! Es wurde nochmals
ausgiebig diskutiert, geplaudert und gelacht.
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Alle Bilder der Kirbe finden Sie hier.
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